FDP-Landtagskandidat Feldmann spricht über die „Baustellen“ in der Stadt
Foto: Julia Schäfer
FDP-Landtagskandidat Johannes Feldmann stattete Bad Herrenalb einen Besuch ab. Dabei sprach er mit Bürgermeister und Kreisvorsitzenden über aktuelle „Baustellen“.
Bad Herrenalb Bürgermeister Klaus Hoffmann empfing den Landtagskandidaten der FDP, Johannes Feldmann, den FDP-Kreisvorsitzenden Jan Felix Stöffler und Herbert Müller zum Gespräch und Gedankenaustausch.
Gerade die Bäderstädte im Landkreis Calw sind für den Tourismus sehr wichtig, so Feldmann. Daher auch das Interesse, diese mit ihren täglichen Problemen und Herausforderungen kennenzulernen. Nach der persönlichen Vorstellung des Kandidaten ging Hoffmann auch auf die Haushaltslage seiner Stadt ein.
Luft nach oben beim ÖPNV
Die „Revitalisierung“, sprich die Wiedereröffnung der Siebentäler Therme soll 2026 erfolgen und dadurch auch ein neues Image für Bad Herrenalb bringen. Auch die Kreisumlage drückt den Haushalt der Stadt. Auf die Frage von Feldmann bezüglich des ÖPNV meinte der Bürgermeister, dass man im Grunde zufrieden sein könnte, aber es doch immer wieder Wünsche nach „noch mehr“ geben würde.
Selbstverständlich gibt es auch andere „Baustellen“, wo heute das Geld fehlt, wie zum Beispiel beim maroden historischen Rathaus oder bei der Grundschule. Für die Schule wünscht er sich, dass in der Bildungspolitik wieder mehr Ruhe einkehrt und gegebenenfalls Mittel aus dem Landeshaushalt für die Renovierung zur Verfügung stehen.
Diksussion mit Landtagskandidat
Andere Infrastrukturprojekte sind das Stromnetz, wo Leitungen unterirdisch verlegt werden, oder auch das Abwasser-Kanalnetz der Stadt.
Nach einer Diskussion über die kommende Landtagswahl, über mögliche Koalitionen und deren Folgen sowie den Wunsch nach einem wirtschaftlichen Aufschwung verabschiedeten sich die Besucher.